Das Projekt „Berufe haben (k)ein Geschlecht“ hatte die Aufgabe, im Rahmen des Aktionsprogramms „Implementierung von Gender Mainstreaming“ die „Wanderausstellung“ in sechs Städten und zwölf Landkreisen Mecklenburg-Vorpommerns durch Eröffnung und Begleitprogramme mit dem Ziel zu präsentieren, einen Prozess der Information, Aufklärung, Sensibilisierung und Vernetzung in Gang zu bringen.

Während der Dauer der Ausstellungsstationen von vier bis sechs Wochen sollten Fragen der Berufswahl und -orientierung in Begleitveranstaltungen unter geschlechtsspezifischem Blickwinkel thematisiert werden. Damit sollten sowohl Mädchen und Jungen in der Phase der beruflichen Orientierung erreicht werden als auch Personen, die Einfluss auf die Entscheidungsprozesse bei der Berufswahl haben, wie PädagogInnen, Eltern und andere am Prozess beteiligte.

Laufzeit: 2002 bis 2005


Das Projekt wurde gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Mecklenburg-Vorpommern durch das Ministerium für Arbeit, Bau und Landesentwicklung.